Warum WordPress und nicht Webflow?

Für mich gibt es drei wichtige Gründe, warum ich für Kundenprojekte nicht Webflow nutze.

1 – Serverstandort USA

Webflow sammelt deinen Namen, deine E-Mail Adressen, IP-Adressen wo du dich anmeldest und deine Bankdaten. All diese Daten liegen auf Servern in den USA. Du hast nicht die Wahl, Webflow auf Servern in der Schweiz zu speichern. Wenn der Staat deine Daten sehen will, kann er deine Daten sehen und du kannst dich dagegen nicht wirklich wehren wie in Deutschland/der EU/oder der Schweiz.

2 – Nicht Open Source

Du mietest dich quasi ein und kannst am Quellcode nichts verändern. Webflow gibt dir vor, was du wie verwenden kannst. Das ist nicht schlecht, schränkt aber ein da niemals alle Möglichkeiten geboten werden können die du für ein Projekt vielleicht brauchst.

3 – Flexibilität nicht gleich gross

Webflow funktioniert für bestimmte Arten von Websites prima, welche keine komplexen Funktionen brauchen und hauptsächlich das Design und Layout entscheidend ist. CPTs mit verschiedenen Relationen untereinander die beispielsweise mit ACF oder Metabox Repeatern und deren Verknüpfungen zu Mitgliederbereichen und Shopsystemen umgesetzt werden können, funktionieren mit Webflow nicht.

Ich will mit einem Tool oder CMS alles umsetzen können was geht. Webflow macht Spass zum Verwenden aber ich fühle mich damit eingeschränkt.