1. Ziel (Was will die Person wirklich erreichen?)
- „Was soll am Ende konkret erreicht sein?“
- „Was wäre für dich ein richtig gutes Ergebnis?“
Hier findest du heraus, ob’s um Reichweite, Image, Verkäufe oder nur ‘ne hübsche Visitenkarte geht.
2. Problem (Warum jetzt?)
- „Was ist aktuell das grösste Problem mit eurer Website / Kommunikation / Auftritt?“
Du lernst, was weh tut. Und Schmerz ist oft das wahre Budget.
3. Zielgruppe (Für wen ist das?)
- „Wer soll das sehen, nutzen oder kaufen?“
Viele wissen das erstaunlich schlecht. Du erkennst sofort, wie viel Strategie nötig ist.
4. Zeitrahmen (Wann soll das stehen?)
- „Gibt’s ein fixes Datum, bis wann das Projekt online sein muss?“
Du erkennst Dringlichkeit und kannst Aufwand realistisch planen.
5. Entscheidung (Wie wird entschieden?)
- „Wer entscheidet am Schluss über das Projekt?“
So vermeidest du monatelanges Warten auf „das OK vom Chef“ oder „vom Gremium“.
6. Budget (Wie viel steht zur Verfügung?)
- „Hast du ein Budgetrahmen im Kopf, damit ich einschätzen kann, was realistisch ist?“
Wenn jemand „keine Ahnung“ sagt, antworte: „Okay, dann kann ich dir zwei, drei Varianten zeigen – aber ich brauche eine Richtung: eher 1’000 oder 10’000?“
7. Folgefrage: Erfolgsmessung (Wie wissen wir, dass es funktioniert?)
- „Woran erkennst du, dass das Projekt ein Erfolg ist?“
Das zeigt, ob jemand nur „eine Website“ will oder tatsächlich Ergebnisse.