PG: Wie viel kostet eine Website?

Wie viel kostet eine Website?

In diesem Beitrag geht es darum Ihnen darzulegen, welche Faktoren bei der Kalkulation einer Website-Umsetzung berücksichtigt werden müssen, um die Kosten realistisch kalkulieren zu können. 

Eins vorweg: Wenn Sie jemanden fragen, wie viel eine Website bei ihm kostet und er Ihnen einen fixen Preis gibt ohne nachzufragen was Sie brauchen, dann lassen Sie die Finger davon.

Warum? Weil das gar nicht geht. Was brauchen Sie denn überhaupt?
Wollen Sie Facebook nachbauen oder eine kleine Webvisitenkarte? Gibt es die von Ihnen gewünschten Funktionen schon oder ist das eine Neuentwicklung? 

Schlimmstenfalls bezahlen Sie dann eine Website und werden sich ab da mit dem Anbieter über Kosten streiten. Transparenz ist vielen Anbietern leider nicht wichtig.

Ich frage Sie zwei passende Vergleichsfragen: Wie viel kostet ein Haus? Und wie viel kostet ein Auto? Sie werden mir ziemlich sicher sagen: „Naja, es kommt darauf an was Sie wollen und brauchen.“ Genau so verhält es sich auch mit den Kosten einer Website.

Wenn Sie mit einem fertigen Screendesign, basierend auf einer guten Website-Planung zu mir kommen, alle Texte, Bilder und Videos schon erarbeitet haben und es nur darum geht, das Design und die Inhalte in eine Website zu programmieren, dann können Sie sich schon einen guten Beitrag sparen.

Welche Arbeiten können bei der Umsetzung einer Website dazukommen?

  • Einrichtung des Webhostings
  • Einrichtung der Domains und E-Mail Accounts
  • Einrichtung 

Just like the $250,000 Lambo, what makes up the cost of a website is not only how the website looks on the surface, but rather, what lies “under the hood” that makes a website work.

How much a website should cost is a very generic question – it lacks specifics.

It’s the same as if I were to ask you how much should a car cost?

Uh… well, can you be more specific?

What type of car do you want? – Does it need to be gas efficient? – What do you use it for? – What is your budget?

Einige Mythen:

Ach das geht ja ganz schnell.

Geht es auch beim Hausbauen.

  • Time
  • Technical knowledge (or your interest to learn to code)
  • Design skills (or your willingness to learn design)
  • Money

Out of the 4 resources – money is actually the most flexible one.

Here’s why:

  • You either have time or you don’t
  • You either know / have an interest in coding or you don’t
  • You either know / have an interest in design or you don’t

The truth of the matter is if you feel something has value to you, you will gladly pay up for it, right? – This is what consumerism is all about.

So, let’s put money (as a resource) aside for now, as if you find real value in building a website (if it’s really worth it to you), you’ll try to make things work.

For now, let’s focus on estimating the cost of your website if you have limited:

  • Time
  • Technical knowledge (or the interest in learning it)
  • Design skills (or the interest in learning it)

When it comes to building, managing, and operating your website, there are 5 main phases you need to deal with:

  • Website setup (this is before you even get to design or content creation)
  • Learn how to use a website builder
  • Designing the layout
  • Content creation
  • Troubleshooting and ongoing maintenance

For each of the phases, you have to determine if you have the timetechnical or design skills to accomplish them successfully.

Nach welchen Kriterien soll man denn aber ein Website-Projekt kalkulieren? 

Unabhängig davon, ob du nach Stundenaufwand berechnen willst oder als Pauschalpreis – du musst dir eine Grundlage für deine Kalkulation überlegen. U.a. folgende Faktoren beeinflussen deine Preise:

Deine Fähigkeiten

Welche Kenntnisse hast du und wie „tief“ sind sie. Also bist du Experte in dem ein oder anderen Gebiet oder hast du momentan erst einmal gute Grundlagen-Kenntnisse? Wieviel Erfahrungen hast du im praktischen Einsatz deiner Fähigkeiten? Hast du vor allem theoretisches Wissen oder durftest du es schon häufig im Praxis-Einsatz verfeinern?

Deine Referenzen

Je besser deine Referenzen sind, umso größer das Vertrauen neuer Kunden. Dazu sind entsprechende Referenzen auch ein Zeugnis deiner Fähigkeiten und Erfahrungen. Und je eher die Referenzen deinem Angebot und den Herausforderungen neuer Kunden entsprechen, umso besser.

Selbstvertrauen & Verhandlungsgeschick

Der Kunde merkt, wenn du dir selber nicht viel zutraust. Du solltest zu deinen Preisen stehen, egal wie hoch oder niedrig sie sind. Wenn du selber denkst, dass du dich unter Wert verkaufst oder dass du die Preise niemals rechtfertigen kannst, solltest du deine Preisgestaltung noch einmal überdenken.

Marktlage

Sicherlich hat dein möglicher Preis auch damit zu tun, was genau du anbietest, wie nachgefragt die Dienstleistung ist und in welcher Region du, bzw. deine Kunden sitzen.

Du siehst, da kommen einige Überlegungen zusammen. Und es gibt durchaus noch mehr.