Webhosting
Damit eine Website jederzeit und weltweit im Internet abrufbar ist, muss sie auf einem Rechner/Computer liegen, welcher durchgehend in Betrieb und mit dem Internet verbunden ist. Solche spezialisierten Rechner nennen sich «Server».
Ein Webhosting, auch «Shared Hosting» genannt, ist ein Platz auf einem dieser Server. Darauf können Ihre Website und E-Mails abgespeichert werden. Um diese Website nun aufzurufen oder E-Mail-Adressen einzurichten, wird eine «Domain» benötigt. Bei dieser handelt es sich um einen einmaligen Namen, der einem Server zugeordnet werden kann, ähnlich der Postadresse bei der Briefpost.
Unter Webhosting versteht man die Bereitstellung von Webspace sowie die Unterbringung (Hosting) von Websites auf dem Webserver eines Internet Service Providers (ISP).[1]
Unter Webhosting, versteht man die Unterbringung (Hosting) von Webseiten auf einem an das Internet angeschlossenen Server eines Providers. Der Webhoster stellt dabei als Dienstleister oft eine Domain und Speicherplatz auf einem Server zur Verfügung, der von einem Internetnutzer angemietet werden kann. Der Nutzer hat dann die Möglichkeit, Dateien wie seine Homepage oder auch Bilder auf seinem Webspace abzulegen.
Der Funktionsumfang bei Webhosting-Angeboten kann erheblich variieren. Angefangen von Einsteigerangeboten mit einer Visitenkarte bis hin zu Profipaketen mit MySQL und PHP ist für jeden Bedarf ein passendes Angebot zu finden.
Wir, adeska internet lösungen, sind ein Öko-Webhoster. Mehr Informationen dazu erhalten Sie unter http://öko-hoster.de. Unsere Angebote an Öko-Hosting finden Sie unter adeska.de.
Keine Webseite ohne Webhosting: Der Begriff bezeichnet das Bereitstellen von Speicherplatz im Internet und das Ablegen von Internetseiten auf dem Server eines Providers. Voraussetzung dafür ist, dass ein leistungsstarker Rechner – der Webserver – rund um die Uhr online ist. Nur so können Nutzer die hinterlegten Inhalte jederzeit und von überall auf der Welt abrufen. Webhosting wird als Dienstleistung von Webhostern oder –providern wie checkdomain angeboten.
Wie funktioniert Webhosting?
Der Webhoster fungiert quasi als ein Vermieter, der Nutzern für ihre Projekte einen ans Netz angebundenen Webserver sowie Speicherplatz (Webspace) zur Verfügung stellt. Der Server sorgt dafür, dass die von einem Client-Rechner eines Nutzers angeforderten Informationen – also zum Beispiel eine Webseite – abgerufen werden können. Über den Server des Webhosters sind die Inhalte mit dem Netz verkoppelt. Erst so wird der Austausch von Daten möglich.
Von Shared Hosting bis zum Dedicated Server
Webhosting gibt es in verschiedenen Kategorien, den unterschiedlichen Ansprüchen und Bedürfnissen der Nutzer entsprechend.
Die gängigste und günstigste Variante ist das Shared Hosting. Dabei werden die Dateien eines Kunden mit vielen weiteren Webseiten auf einem gemeinsamen Server gehostet. Das Teilen der großen Gesamtkapazität hält die Kosten niedrig und bietet dennoch eine gute Performance. Die meisten Webhosting-Pakete beruhen auf Shared Hosting. Diese Lösung empfiehlt sich für alle kleinen bis
mittelgroßen Online-Projekte. Entscheidend ist, dass der Hosting-Anbieter darauf achtet, dass der Server nicht überlastet und die Belastung gleichmäßig verteilt wird.
Was macht ein gutes Webhosting aus?
Wird ein Webhosting-Paket gebucht, so enthält dieses als Basis-Elemente neben dem Webspace in der Regel eine eigene Domain, passende E-Mail-Adressen und ein Traffic-Kontingent. Was über diese Basics hinaus noch nötig und sinnvoll ist, hängt von den individuellen Anforderungen des Nutzers ab. Zusätzliche Leistungen können zum Beispiel Homepage-Baukästen, Virenschutz, Software-Installer oder auch SSL-Zertifikate sein.
Provider bieten die Pakete meist in angestuften Varianten an, so dass jeder Nutzer die für sich ideale Lösung findet. Bei checkdomain beispielsweise reicht die Auswahl von Start 4.0 für alle Einsteiger bis hin zu Business 4.0 für große Unternehmen, die zahlreiche Domains und einen großen Speicherplatz benötigen.
Bei einem Vergleich verschiedener Webhoster sollte unter anderem darauf geachtet werden, wie viele und welche Domains in einem Webhosting-Paket enthalten sind. Weitere Kriterien sind eine Traffic-Flatrate, ein faires Kosten-Nutzen-Verhältnis, die technische Zuverlässigkeit sowie ein kompetenter und gut erreichbarer Support.