Wenn ich Websites umsetze, mache ich eine Unterscheidung im Verwendungszweck
- Websites für Menschen
- Prestige & selbstdarstellungs Websites
90% der Websites die ich entwickle sind Websites für Menschen
Dazu gehören nach mir unter anderem folgende Arten von Websites:
- Firmenwebsites
- Landing-Pages
- Informations-Plattformen
- Blogs & Magazine
- Vereinsseiten
- Online-Shops
- (Einige) Portfolio Websites
Der restlichen 10% würde ich der Kategorie Prestige/Künstler Websites zuordnen.
- Bestimmte Künstler-Portfolios
- Reine selbstdarstellungs-Websites
Ja cool, was ist denn nun der Unterschied genau? Kann ja auch beides sein – oder ist ja immer auch beides??!
Es ist der Ansatz.
Websites für Menschen
Eine Schreiner-Firma kommt zu mir und möchte eine Firmen Website. Wir schauen gemeinsam, wer die Kunden dieser Firma sind und wie die Schreiner-Firma den Kunden am besten dienen kann.
Wir haben beim ganzen Prozess die Kunden der Firma im Kopf und machen die Website für diese.
Welche Informationen braucht es? Was könnten die Herausforderungen sein? Wie können wir das für die Kunden lösen? Wie haben wir das schon gemacht? Was gefällt den Kunden? Wie können wir die Kunden möglichst gut unterstützen?
Diese Fragen werden so oft unterschätzt. Der Erstkontakt eines Kunden mit ihrer Firmen-Website entscheidet bei sehr vielen Menschen darüber, ob diese sie überhaupt kontaktieren werden.
Kümmern die sich um mich? Oder fühle ich mich gar nicht angesprochen?
Bei reinen selbstdarstellungs Websites geht es nur darum, dass die Seite „mir“ oder „der Firma“ gefällt. Die Menschen welche die Seiten besuchen sind egal. Es ist egal, dass Konventionen und Standards verletzt werden. Ein grundlegend anderer Ansatz.