Nüchterne Tatsache
Wenn du den Anspruch hast, das es möglichst sauber und „professionell“ sein soll, dann musst ud mit 70-100 Stunden Zeit rechnen für das. Das hast du alles nicht in einem Wochenende gemacht.
Erfahrung von einigen jetztiger Kunden. Über 3-4 Monate jeden Samstag und Sonntag daran gebastelt – am Ende haben sie trotzdem nichts.
Problem: Du weisst ja gar nicht, was professionell heisst. Was sind Best Practices in Bezug auf Code, Sicherheit, SEO, Wartbarkeit, barrierefreiheit?
Ach egal – du bist Handwerker und willst einfach etwas das gut aussieht. Arbeitest du auch so? Ignorierst du Standards/Normen/Gesetze auch, wenn ich dich anstelle und du etwas in meinem Haus umsetzen sollst? Stell dir mal vor ein Elektriker arbeitet einfach so wie er gerade will, ohne Ausbildung. Oder ein Architekt plant mit irgendeiner Software irgendein Gebäude ohne Rücksicht auf Sicherheit und Gesetze.
Du bezahlst mich, damit ich dir eine professionelle Website liefere. Nicht ein Lamboorghini Chassis aus Plastik und einem Motor von einem E-Bike.
Realistische Gesamtrechnung
- Zeitaufwand: 70–100 Stunden
- Interne Kosten: 9’100–13’000 CHF
- Ergebnis:
- technisch laienhaft
- SEO-schwach
- UX zufällig
- rechtlich unsicher
- langfristig teuer
Nüchterne Wahrheit
Die Person spart kein Geld, sondern:
- verlagert Kosten in Lern- und Frustzeit
- zahlt mit Opportunitätskosten (nicht am Kerngeschäft arbeiten)
- bekommt ein Ergebnis ohne Fachqualität
WordPress ist kein Baukasten für Laien!
Es ist ein Werkzeugkasten für Fachleute, der als Spielzeug verkauft wird.